„ROFA ist eine coole Firma –
hier bekomme ich Einblicke, die man in der Schule nicht hat.“
Hier finden Sie spannende Biografien und Karrieren, die exemplarisch für unsere Firmengruppe sind. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie Menschen ihre persönlichen Chancen und beruflichen Wünsche bei uns verwirklichen!
Simon H. besucht die 9. Klasse der Wilhelm-Leibl-Realschule in Rosenheim. Nach einem Schulpraktikum im Steuerungsbau hat er sich entschieden, in den Ferien für drei Wochen wieder zu ROFA zurückzukehren – diesmal als Ferienjobber in der Elektrik. Sein Ziel: praktische Erfahrung sammeln, etwas Geld für den Führerschein verdienen und herausfinden, wohin es beruflich einmal gehen könnte.
„Über meinen Onkel bin ich zu ROFA gekommen.“
Zu ROFA bin ich über meinen Onkel gekommen. Er arbeitet hier als internationaler Vertriebsmanager und hat oft von seinen Projekten erzählt – gerade die Kombination aus Fördertechnik, Automobilindustrie und Internationalität fand ich spannend.
Im Schulpraktikum im Steuerungsbau bei ROFA in Kolbermoor habe ich gelernt, wie man lötet, wie eine Steuerung aufgebaut ist und dabei einen Eindruck davon bekommen, wie viele einzelne Schritte nötig sind, bis eine Anlage läuft. Danach stand für mich fest: Hier möchte ich wieder hin – diesmal aber nicht nur für ein Praktikum, sondern für einen Ferienjob in der Elektrik.
„Besonders faszinierend finde ich den Blick hinter die Kulissen.“
Mich fasziniert besonders, wie Autos produziert werden – vor allem die Steuerungen und die Elektrik dahinter. Mein Highlight kam gleich am zweiten Arbeitstag: Ich durfte zu einem Projektbesuch bei BMW in Dingolfing mitfahren.
Dort habe ich die ROFA-Anlagen direkt in der Produktion gesehen. Der verantwortliche Projektleiter hat mir die Fördertechnik erklärt und wie die einzelnen Schritte im Werk zusammenhängen. Da wurde mir richtig bewusst, wie groß diese Projekte sind und dass das, woran ich mitarbeite, später wirklich in so einem Werk im Einsatz ist.
„In der Arbeit verstehe ich, wofür ich lerne.“
Zurzeit unterstütze ich den Azubi Johannes. Wir bereiten elektrische Komponenten für ein großes Projekt in Amerika vor, zum Beispiel Kabel für die Gehänge einer Elektrohängebahn zum Transport von Türen.
Johannes erklärt mir genau, wofür die einzelnen Bauteile später gebraucht werden. Weil er nur ein paar Jahre älter ist als ich, ist die Stimmung locker und ich fühle mich im Team richtig wohl.
Im Unterricht in der Schule fragt man sich manchmal: Wofür brauche ich das später? In der Arbeit kann ich das gelernte in der Praxis anwenden und sehe, was passiert, wenn ich etwas anschließe, verdrahte oder prüfe – Learning by Doing.
Was ich nach der mittleren Reife mache, weiß ich noch nicht genau – Ausbildung oder FOS. Durch das Praktikum und jetzt den Ferienjob merke ich aber, dass mir der technische Bereich liegt, besonders der Beruf Elektroniker für Betriebstechnik interessiert mich.
„ROFA ist eine coole Firma – das würde ich jedem empfehlen.“
Wenn mich Freunde fragen, wie es bei ROFA ist, sage ich:
„Eine coole Firma mit spannenden Produkten – vor allem, wenn du dich für Technik interessierst und ein Team in dem man sich gleich wohl fühlt“