„EIGENTLICH HATTE ICH DIE USA
GAR NICHT AUF DEM PLAN.“

ROFA Jobs - Persönlichkeiten

Hier finden Sie spannende Biografien und Karrieren, die exemplarisch für unsere Firmengruppe sind.
Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie Menschen ihre persönlichen Chancen und
beruflichen Wünsche bei uns verwirklichen!

Alexander P., studierter Elektrotechniker mit Berufserfahrung, kam 2013 zur ROFA AG nach Kolbermoor. Dass er eines Tages in South Carolina sesshaft werden würde, hätte er damals noch nicht gedacht. Heute ist der gebürtige Oberbayer in den USA verheiratet und verantwortet als Chief Operating Officer für ROFA NORTH AMERICA INC. das dortige Projektgeschäft.

ROFA - USA / Alexander Platter

„Reisen war von Beginn an Teil meines Jobs.“

Ich wurde gleich zu Beginn meines Jobs auf einem Großprojekt in Alabama eingesetzt. Nach einer intensiven Einarbeitungszeit habe ich den Lead vom damaligen Projektleiter übernommen. In dieser Zeit war ich immer ein paar Wochen in Bayern, ein paar Wochen in den USA. An das Südstaaten-Englisch musste ich mich mit meinem Schulenglisch erst einmal gewöhnen! Aber das ging schnell, erst recht ab 2016, wo ich mich im Zuge eines weiteren Projekts fest in den Staaten niedergelassen habe.

„Deutsche Ingenieursleistung steht hoch im Kurs.“

Als Chief Operating Officer bin ich für den Gesamterfolg jedes Projekts verantwortlich, technikseitig wie betriebswirtschaftlich laufen bei mir die Fäden zusammen. Ich bin auch die Schnittstelle zwischen den Kunden vor Ort und den Kollegen in Deutschland und Europa. Ein Großteil der Konstruktion und Fertigung findet in Deutschland statt, denn „German Engineering“ ist unseren vorwiegend deutschen Automotive-Kunden wichtig. Diese Wertarbeit ist in den USA nicht immer leicht zu finden.
Alexander Platter

„Jedes Projekt ist multinational.“

Ich stehe täglich in Kontakt mit den Kollegen aus Deutschland und Europa, um Projekte voranzubringen. Für mich heißt das: früh aufstehen, um maximale Überlappungszeit mit den Europäern zu haben. Mein Arbeitstag beginnt oft schon um sechs Uhr. Das ist aber ok. Wir kommen ja auch an Feiertagen und Wochenenden zum Einsatz, wenn die Produktionsanlagen unserer Kunden stillstehen, nur dann können wir Änderungen daran vornehmen.

„Für mich zentral: Spass an der Arbeit.“

Viele haben ja schon Sonntagabend schlechte Laune, wenn sie an Montag denken. Das ist bei mir ganz anders! Und ich glaube auch bei den meisten Kollegen der Gruppe. Wir haben flache Hierarchien, mit Eigeninitiative kann man sich schnell hervortun. Wer seinen Weg machen möchte, bekommt die Möglichkeit. Speziell in Bezug auf die USA kann ich sagen, dass wir sehr gute Arbeitsverträge haben, die sich an europäischen Standards orientieren. Bezahlter Urlaub, Fortzahlung im Krankheitsfall – davon träumen hier die meisten.

Mittelfristig denke ich nicht an eine Rückkehr nach Deutschland. Ich habe mir hier meine Existenz aufgebaut, die Umgebung und die Natur sind einfach toll. Es gibt viele State Parks, Seen und Berge. Die sind zwar nicht wie die Alpen, von der Höhe her, aber ein bisschen Heimatfeeling kommt auf!
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